We do not have to believe that all
miracles of nature are in other countries and parts of the world.
They are everywhere.
But we do not respect those, which surround us,
because we see them daily and from childhood on.

Wir müssen nicht glauben, daß alle Wunder der Natur
in anderen Ländern und Weltteilen seien.
Sie sind überall.
Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht,
weil wir sie von Kindheit an und täglich sehen.
Johann Peter Hebel (1760-1826),
10 comments:
Hast völlig Recht, Gisela. Wunder gibt es überall, in jedem Blatt, in jeder Blume - in jedem Baum!
Sigrun
So true! But I love the Scarborough Bluffs, I'm always in awe of them.
Beautiful words and photos.
Vielen Dank für deine wunderschönen Naturaufnahmen, die du uns immer wieder zeigst. Ein Besuch in deinem Blog ist fast wie ein kleiner Spaziergang. Und der Spruch trifft völlig zu. Meist sieht man die kleinen Schönheiten vor der Haustüre nicht, sondern sucht in der Ferne.
Liebe Grüße
Susanne
So glad to have made contact again.
All best wishes from New York.
Was für ein schöner Spruch! Es stimmt, die meisten Menschen sind leider "betriebsblind", was die Schönheiten vor ihrer Haustür betrifft.
Liebe Grüße
Birgit
PS: Gehst Du zur Schwedischen Weihnachtsmesse? ... und zeigst auch Bilder davon?
Du hast einen schönen Spruch gefunden und drückt das aus, was ich denke, wenn ich mit meinen Hunden spazieren gehe. Aber mal ganz ehrlich, am Lake Ontario ist es schon schön und dort entdeckt man sicherlich ganz schön viel Wunder-bares.
Da hatte der Herr Hebel sehr recht. Ich dachte neulich auch wieder, dass es im Grunde verrückt ist, dass wir im letzten Jahr in die USA gereist sind, um unter anderem den Grand Canyon zu bewundern, aber in Europa noch nicht mal die norwegischen Fjorde kennen.
Lieben Gruß
Elke
P.S. Und so manches in Deutschland auch nicht.
Ein toller Blog!! Ich komme jetzt öfters vorbei :)
Liebe Grüsse
Dany
Der Meinung bin ich ja schon lange. Bei einem langen Spaziergang im Lonetal haben wir es wieder festgestellt: Schöner kann es fast nirgends sein! Und dann noch die Gülle, die überall jetzt einfach ausgefahren wird, in der Nase. Das ist Heimat!
Lieben Gruss, Brigitte
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